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2. Mai 2017
Ausgeglichen

Basenfasten – Vitalisierung des gesamten Organismus

Nach einem hartnäckigen Winter, vor dem nächsten Sommerurlaub oder einfach nach vielen langen Nächten - wir alle verspüren regelmäßig das Bedürfnis nach mehr Leichtigkeit und Vitalität. Warum nicht mal das Basenfasten ausprobieren und den Körper von innen pflegen? Hier erfährst Du, worauf es dabei ankommt.

Wie genau geht Basenfasten?

Beim Basenfasten werden über einen bestimmten Zeitraum ausschließlich basische Nahrungsmittel verzehrt und säurebildende Nahrungsmittel weggelassen. Anders als beim Heilfasten, wo nur flüssige Nahrung aufgenommen wird – in Form von Wasser oder Säften –, muss beim Basenfasten nicht gehungert werden. Es gibt kein strenges Fastenprogramm. Essen soll weiterhin Spaß machen, nur eben bewusst und anders verzehrt werden. Eine Fastenkrise, wie sie bei anderen Fastenarten häufig eintritt, kommt deswegen nur selten vor.

Der Ziel einer Basenfastenkur: die Körperzellen anregen, sich selbst aus dem Zustand zu befreien, der durch den übermäßigen Verzehr säurebildender Nahrungsmittel entstanden ist. Ist dies geglückt, werden Geschmäcker wieder sehr viel intensiver wahrgenommen. Blähungen oder ein Völlegefühl nach dem Essen treten seltener auf. Wenn man abnimmt, tut man das auf gesunde Weise statt mit Jojo-Effekt, und dabei wird der Körper noch von innen gepflegt. Basenfasten ist sozusagen ein Frühjahrsputz für den ganzen Organismus, nach dem alles wieder blitzt und blinkt.

Welche Lebensmittel sollten beim Basenfasten verzehrt und welche vermieden werden?

Beim Basenfasten wird versucht, sich zu 100 Prozent basisch zu ernähren. Zu den basischen Lebensmitteln gehören fast alle pflanzlichen Nahrungsmittel, unter anderem:

• Obst (insb. Birnen, Datteln, Feigen, Johannisbeeren)
• Gemüse (insb. Fenchel, Pastinake, Brokkoli, Lauch)
• Vollkornprodukte, Bulgur (nicht aus Weizen), Hirse, Polenta
• Basmatireis
• Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Pistazien, Zedernnüsse, Macadamianüsse)
• alle Öle außer Sonnenblumenöl
• alle Kräuter (als Gewürze wie in Form von Tee)
• fermentierte Tofuprodukte (Miso)
• Pilze
• Keimlinge
• Samen und Kerne

Welche Lebensmittel säurebildend sind, lässt sich leider nicht am Geschmack erkennen. Zu den Säurebildnern gehören unter anderem:

• Milchprodukte
• Zucker und Süßigkeiten
• Eier
• Fisch
• Fleisch
• Spargel, Rosenkohl, Artischocken
• Alle Weizenprodukte, wie Nudeln, Brot, Teig- und Backwaren
• Softdrinks
• kohlensäurehaltiges Wasser
• Kaffee
• Alkohol
• Grüner Tee, Schwarztee, Früchtetee

Außerdem ist Trinken für den Erfolg des Basenfastens essentiell. 2 bis 3 Liter stilles Wasser oder Tee am Tag sind empfehlenswert. Heimische Kräutertees, Fenchel- oder Melissentee unterstützen die Entschlackung.
Grüner Tee und Schwarztee eignen sich aufgrund des Koffeingehalts nicht zum Basenfasten, genausowenig Früchte- oder Roiboostee, da diese Aromastoffe enthalten.

Basenfasten und BASE by INJU

Zur Intensivierung einer Basenfastenphase kann BASE by INJU dienen. BASE by INJU ist basisch ionisiertes Wasser: Mittels eines Elektrolyse-Verfahrens wird unser Wasser in einen basischen pH-Bereich versetzt. Genau wie das Basenfasten, zielt unsere basische Kur nicht auf eine dauerhafte Umstellung des Körpers, sondern wird über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten getrunken. Wer eine grundlegende basische Ernährungsumstellung im Alltag als zu strapaziös empfindet, kann die kurzfristige Kuranwendung BASE by INJU leicht in den Tagesablauf integrieren. Wir empfehlen, eine solche Kuranwendung ein- bis zweimal im Jahr durchzuführen und somit zur intensiven inneren Pflege beizutragen.

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Dem Körper und Geist Gutes tun

Neben dem Weglassen und Bevorzugen bestimmter Nahrungsmittel ist innere Arbeit und Zufriedenheit beim Basenfasten von großer Bedeutung. Sorgen, Ängste und Anspannung lassen uns innerlich "sauer" werden, bestätigt ein befreundeter Arzt. Der Effekt von basischen Präparaten kann dementsprechend deutlich verstärkt werden, wenn man sich während der Basenfasten-Phasen stark auf das Loslassen und auf Achtsamkeit, also eben auch auf innere gedankliche und emotionale Pflege, konzentriert. Wie bereits erwähnt, geht es beim Basenfasten nicht um Zwang oder Hungern, sondern in erster Linie um das Gespür dafür, welche Nahrungsmittel und Stoffe dem Körper gut tun. Yoga oder Atemübungen verfolgen das gleiche Prinzip des nach innen gerichteten Blickes und können deswegen besonders positiv zu einer Basenfastenkur beitragen. Bewusstes gedankliches Begleiten des Kurprozesses kann den Effekt, den man mit basischen Nahrungsmitteln oder Kuranwendungen anstrebt, um ein Vielfaches steigern.

Zusätzlich hilft Bewegung an der frischen Luft, den Kreislauf und den Stoffwechsel zu aktivieren und nicht mehr benötigte Stoffe auszuscheiden. Der schöne Nebeneffekt: Sportliche Betätigung wirkt sich auch positiv auf die Stimmung aus. Dem Geist Gutes zu tun und das vegetative Nervensystem zu harmonisieren, ist immer ratsam und trägt zum Gesamterfolg des Basenfastens positiv bei.

Auch basische Bäder, Saunagänge und Bürstenmassagen können beim Basenfasten zur Unterstützung praktiziert werden. Das morgendliche Mundspülen mit pflanzlichem Öl – das sogenannte Ölziehen – reduziert die Keime, die sich über Nacht im Mund gesammelt haben, und steigert somit die Reinigung. Hierfür können alle pflanzlichen Öle außer Sonnenblumenöl verwendet werden.

Und nach dem Basenfasten?

Wichtig ist, dass für eine Basenfastenkur eine freiwillige und leicht einzuhaltende Zeitspanne festgelegt wird, beispielsweise 30 Tage. Aber nach dem Basenfasten gibt es kein „Fastenbrechen“ wie bei anderen Fastenkuren oder Diäten. Im besten Fall hat der Körper nach dem Basenfasten gar kein großes Verlangen mehr nach Säurebildnern wie Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee. Ganz ohne Säuren kommt unser Körper allerdings auch nicht aus. Für den Zersetzungsvorgang der Nahrung beispielsweise ist die Salzsäure in unserem Magen hochkonzentriert und somit für unseren Organismus lebenswichtig. Dauerhaft wird ein Verhältnis von 80% basischen Nahrungsmitteln und 20% sauer verstoffwechselbaren Nahrungsmitteln empfohlen. Bei vielen von uns ist das Verhältnis häufig genau umgekehrt.

Lara

Als Kommunikations- und Strukturbeauftragte bei INJU bloggt Lara vor allem zu alternativen Wirtschaftsansätzen und Fragen, die sie für sich noch nicht beantwortet hat.

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